Unser Tätigkeitsgebiet ist die Holzbearbeitung, das Schreinern, und insbesondere der Wagenbau, sowie die Organisation im Kollektiv und die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und Rohstoffen. Wir stellen dauerhafte Objekte her, die einen hohen Gebrauchswert haben und pflegen eine Kultur welche Austausch und Weiterbildung ermöglicht
Grundsätze
Wir schaffen alternative Wohnformen, schreinern, bauen Wagen, Möbel und Holzkonstruktionen
Die Auswahl der Materialien treffen wir nach baubiologischen Grundsätzen. Ebenso achten wir auf eine einwandfreie Qualität und Herkunft der Werkstoffe. Wir versuchen den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und streben eine möglichst hohe Ressourceneffizienz an.
Wir organisieren uns gemeinsam
Die Genossenschaft Holzlabor beabsichtigt mittels einer möglichst horizontalen Organisationsform zu funktionieren. Konkret bedeutet das, dass die Beteiligten sich für eine bestimmte Tätigkeit entscheiden und Verantwortung für bestimmte Aufgaben übernehmen. Wir bezahlen unseren Angestellten faire Löhne; mindestens gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag des Schreinereigewerbes und bieten faire Arbeitsbedingungen.
Das Team setzt sich aus Festangestellten, Praktikannt:Innen und zeitweise Wandergesell:Innen zusammen.

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Team Holzlabor: v.l.n.r. Mattia, Margret, Toby, Nadine, Luis
Hintergrund
Die Schreinerei existiert seit 2004; 2014 wurde eine eigenständige Genossenschaft gegründet. Zu den wichtigsten Grundsätzen gehören das Praktizieren und Fördern von klassischem Handwerk. Die Genossenschaft stellt die obligatorischen Organe wie den Vorstand und die Mitgliederversammlungen. Sie strebt eine ganzheitliche, selbstorganisierte und integre Struktur an. Ein System mit unterschiedlichen Menschen und deren Stärken und Fähigkeiten, ein Ort wo Synergien entstehen können und Impulse für Lernprozesse und Reflexionen stattfinden.
Wir sind Schreinerinnen und Schreiner. Zeitweise werden wir von Wandersgesell:Innen und Praktikant:Innen unterstützt. Wir haben Freude am Handwerk, am Gestalten und am Werkstoff Holz.

matthia

nadine list

margret nestle

luis feller

tobias jordi

philo mena
Wir teilen uns den Raum und die Infrastruktur und versuchen uns bei der Umsetzung der Projekte gegenseitig zu unterstützen. Es ist uns wichtig die Werkstatt zu einem Ort zu machen an dem ein Austausch stattfindet. Sie soll neben der bezahlten Arbeit auch ein Ort sein der die Möglichkeit zur Verwirklichung von Ideen und Experimenten bieten.
Mit den Menschen mit denen die wir eine Arbeit umsetzen arbeiten wir oft zusammen. Es besteht die Möglichkeit einen Teil der Arbeit in Eigenleistung zu erbringen. Somit findet ein direkter Austausch und Kontakt statt, was dem Objekt auch einen emotionalen Wert verleiht.
Holzlabor in den Medien
«Auf ein… mit…» Coucou N°132, Dezember 2024
«Das mobile Tiny House» Handelszeitung, August 2023
«Faszinierende Kleinwohnformen» casanostra, November 2022. Seite 13
«Sie schrumpfen ihr Leben» Der Landbote, 19. September 2019
«Ein Wagen fürs Leben» Schreinerzeitung, 29. August 2019
«Vorwärts immer, rückwärts nimmer» Andelfinger Zeitung, 31. Juli 2018




















